Neues vom Heatball
2010-11-26 13:25 von Markus Berger (Kommentare: 1)
Betreff:
Heatballaballa
Sehr geehrte Frau Bensberg,
Sehr geehrter Herr
Königsfeld,
Bezug nehmend auf das Zurückhalten von 40.000 "Heatballs" durch
den Kölner Zoll, möchte ich Ihnen zunächst für Ihr Engagement für unsere
innere Sicherheit danken (wo doch jetzt selbst der Papst Kondome
erlaubt!).
Denn angesichts der vielen Gefahren, denen unser Land ausgesetzt
ist (griechische Pakete, schwäbische Bahnhöfe, unwirsche Schäuble etc.),
sollten sich wenigstens Kunstaktionen harmlos gebären.
Andererseits: Was
gibt es Erhellenderes und Erwärmenderes als Kunst?
Und: Nicht immer, wenn
man mit eigenen Waffen geschlagen wird, handelt es sich um einen
terroristischen Akt!
Daher fordere ich die Amnestie aller Heatballs sowie
deren Kinder und Kindeskinder! Damit uns auch in Zukunft qucksilberfrei ein
Licht aufgehen kann.
Mit kunstvollen Grüßen
der miese peter

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Kommentar von Oliver Königsfeld | 02.12.2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Email zum Thema „Heatballs“.
Das zuständige Fachdezernat der Bezirksregierung Köln versucht derzeit noch, Licht in das Dunkel der wahren Natur der „Heatballs“ zu bringen. Sobald ein Prüfungsergebnis vorliegt und die weiteren juristischen Fragen geklärt wurden, werden Sie sicher aus der Presse oder von Seiten des Vertreibers der „Heatballs“ erfahren, wie es im Thema „Heatballs“ weiter geht.
Zur Klarstellung möchten wir noch darauf hinweisen, dass es bei der Prüfung der „Heatballs“ selbstverständlich nicht um Sprengstoff geht, wie in einigen Zuschriften und Presseartikeln behauptet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Die Pressestelle der Bezirksregierung Köln